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In   ganz   frühen   Zeiten   hiess   es   „Sodom   und   Gomorrha“    dann   wurde   daraus   „Sodomie“    danach   bezeichnete   es   man   als „Zoophilie“.    Unter   den   Menschen   die   Tiere   für   ihre   sexuellen   Bedürfnisse   benutzen;   sie   sprechen   schon   offen   von   Tiersex. Welche   Wörter   dafür   auch   benutzt   werden;   es   täuscht   über   nichts   hinweg,   es   ist   und   bleibt   ein   Verbrechen   an   den   Tieren,   denn nichts anderes als Sex mit Tieren ist es. Menschen   die   Tiere   für   ihre   Befriedigung   benutzen,   sind   mitnichten   völlig   von   der   Rolle,   um   nicht   zu   sagen   sie   sind   völlig   krank. Sie   nutzen   dafür   mehrere   Tierarten   wie   Hunde   Rinder   Schafe   und   auch   Ziegen.   Mitunter   werden   auch   Hühner   herangezogen. Nicht selten sterben die Tiere nach einer Penetration, welches diesen Menschen nichts ausmacht. Diesen kranken Menschen interessiert es hinterher nicht wie es dem Tier nach ihrer abscheulichen Tat geht oder ob es stirbt. Leider   ist   es   schon   so   weit   gekommen,   das   es   direkt   für   diese   Menschen   Veranstaltungen   gibt,   die   aber   aus   Angst   geheim gehalten werden. In   asiatischen   Ländern   geht   es   noch   schlimmer   zu   mit   dieser   Art   der   Tierhaltung.   Das   soll   natürlich   nicht   heissen,   das   dieses   in unserem   Lande   als   etwas   humaner   angesehen   werden   darf.   Im   Gegenteil,   es   macht   es   nicht   besser   für   die Tiere.   Dort   wird   auch Kleingetier   für   ihre   abfälligen   egoistischen   Machenschaften   benutzt.   So   müssen   auch   Hühner,   Mäuse,   kleine   Schlangen   und sogar   Fische   zur   eigenen   Befriedigung   herhalten.   Diese   Tiere   werde   kurz   vor   dem   Ende   oder   direkt   beim   Sexualakt   getötet,   um die orgastische Stimulation durch das Todeszucken zu erhöhen. Das kann man nur bestialisch  nennen. Die Gräueltaten der Menschen gegenüber den Tieren, bei diesem Thema, sind nicht mehr auszuhalten.
Zoophilie, Sodomie oder der sexuelle Missbrauch von Tieren
Tierheim Bremen Telef.: 0421 351133 ab 16:00 Uhr 131 Katzen und 55 Hunde warten auf  ein Frauchen oder ein Herrchen  Das Tierheim - Bremen Werbung
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In   ganz   frühen   Zeiten   hiess   es    „Sodom   und   Gomorrha“   dann   wurde   daraus   „Sodomie“    danach   bezeichnete   es   man als    „Zoophilie“.    Unter    den    Menschen    die    Tiere    für    ihre sexuellen   Bedürfnisse   benutzen;   sie   sprechen   schon   offen   von Tiersex.   Welche   Wörter   dafür   auch   benutzt   werden;   es   täuscht über   nichts   hinweg,   es   ist   und   bleibt   ein   Verbrechen   an   den Tieren, denn nichts anderes als Sex mit Tieren ist es. Menschen    die    Tiere    für    ihre    Befriedigung    benutzen,    sind mitnichten   völlig   von   der   Rolle,   um   nicht   zu   sagen   sie   sind völlig   krank.   Sie   nutzen   dafür   mehrere   Tierarten   wie   Hunde Rinder   Schafe   und   auch   Ziegen.   Mitunter   werden   auch   Hühner herangezogen.    Nicht    selten    sterben    die    Tiere    nach    einer Penetration, welches diesen Menschen nichts ausmacht. Diesen   kranken   Menschen   interessiert   es   hinterher   nicht   wie es   dem   Tier   nach   ihrer   abscheulichen   Tat   geht   oder   ob   es stirbt. Leider   ist   es   schon   so   weit   gekommen,   das   es   direkt   für   diese Menschen   Veranstaltungen   gibt,   die   aber   aus   Angst   geheim gehalten werden. In   asiatischen   Ländern   geht   es   noch   schlimmer   zu   mit   dieser Art   der Tierhaltung.   Das   soll   natürlich   nicht   heissen,   das   dieses in   unserem   Lande   als   etwas   humaner   angesehen   werden   darf. Im   Gegenteil,   es   macht   es   nicht   besser   für   die   Tiere.   Dort   wird auch        Kleingetier        für        ihre        abfälligen        egoistischen Machenschaften    benutzt.    So    müssen    auch    Hühner,    Mäuse, kleine   Schlangen   und   sogar   Fische   zur   eigenen   Befriedigung herhalten.   Diese   Tiere   werde   kurz   vor   dem   Ende   oder   direkt beim   Sexualakt   getötet,   um   die   orgastische   Stimulation   durch das   Todeszucken   zu   erhöhen.   Das   kann   man   nur   bestialisch   nennen. Die    Gräueltaten    der    Menschen    gegenüber    den    Tieren,    bei diesem Thema, sind nicht mehr auszuhalten.
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