I mmer     N eutral     S innvoll   W eltlich    
Copyright © 2017-18  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
Fussball   hat   doch   grosse   Ähnlichkeiten   mit   dem   Plenarsaal   in der   Politik.   Dort   sitzen   ebenfalls   Mannschaften,   in   diesem   Fall mehrere,    und    strengen    sich    an    etwas    auf    die    Reihe    zu bekommen.   Bei   den   Fußballern   sind   zwei   Mannschaften   am Werk,   die   oftmals   durcheinander   laufen   und   versuchen   jeweils bei der Gegenmannschaft den Ball in den Kasten zu treffen. Doch    bei    der    Politik    ist    es    nicht    viel    anders.    Dort    ist    eine Mannschaft    die    heißt    Regierung    und    die    anderen    Mann- schaften   sind   die   Opposition.   Der   Unterschied   ist   der,   hier   wird verbal   gekämpft   und   manchmal   mit   flätigen   Worten.   Da   kann es   schon   mal   ordentlich   zur   Sache   gehen.   Doch   fertig   werden sie   damit   nicht,   ihr   Problem   zu   lösen.   Am   Ende   der   Sitzung reden   wieder   alle   nett   miteinander   und   gehen   möglicherweise, der Eine oder der Andere, zusammen ein Bier trinken. Genau   so   machen   es   die   Spieler   beim   Fußball.   Keiner   ist   dem anderen   böse   und   alle   fallen   sich   in   die   Arme   und   gratulieren sich   gegenseitig.   Doch   es   kommt   noch   hinzu,   die   Fußballer beendigen ihre Sitzung immer mit einem Ergebnis. Klar,    der    Vergleich    ist    nicht    ganz    korrekt,    hat    aber    starke Ähnlichkeit     miteinander.     Der     einzige     Unterschied     ist     die verschiedenartige Bezahlung. Alle    machen    ihre    Arbeit,    nur    für    wen?    Natürlich    für    sich selber….oder…?    Dabei    sieht    es    so    aus,    als    würden    die Politiker   tatsächlich   den   Bürger   in   den   Vordergrund   stellen. Doch   gerade   von   den   Bürgern   hört   man,   das   die   Politiker   nur an sich selber denken würden. Ob das wohl stimmt…?
Etwas über Menschen schreiben, die ÖFFENTLICHE  Personen sind.  
Keine   Macht   der   Erde   kann   das   ändern.   Menschen   die   in   der Öffentlichkeit     stehen    sind    mit    besonderen    Sichtweiten    zu sehen.    Die    Einen    freut    es    und    die    Anderen würden    gerne    unentdeckt    bleiben.    Letzteres wird   sehr   schwierig   werden,   denn   die   Paparazzi geben    sich    alle    Mühe    dieses    zu    verhindern. Aber     Schuld     daran     haben     die     Leser     und Leserinnen    der    Regenbogenpresse .    Revers gesehen   ist   die   gesamte   Leserschaft   ein   Garant dafür,   das   Fotographen   und   Journalisten   dieser Branche    nicht    Hungerleiden    müssen.    Für    die    meisten    der Leser,   des   Regenbogenkreises,   sind   diese   Hefte   noch   viel wichtiger   als   die   Tageszeitung.   Obwohl   es   wichtig   zu   Wissen ist,    welche    Veränderungen    für    den    Menschen    gut    sind, interessieren    sie    sich    lieber    für    die    Veränderungen    der strahlenden    Menschen    und    den    Stars.    Sie    sind    davon    so fasziniert,     das     sie     davon     nicht     lassen     können.     Die Redaktionen   solcher   sinnlosen   Blätter   sind   froh   darüber   und bauen   ihre   Berichte   so   auf,   das   sie   wie   Drogen   wirken   für   ihre Leserschaft.    Am    besten    geht    das    mit    Folgeberichten    die wiederum schon die halbe nächste Folge beinhaltet. Es   ist   eben   jedem   selber   überlassen,   ob   Er/Sie   indirekt   den ganzen    Stamm    von    Leuten    beschäftigt,    oder    Arbeitslose produziert.    Der    Finanzminister    wird    sich    freuen    und    voller Stolz    verkünden,    das    die    Steuer-einnahmen    nicht    gefallen sind. So    gesehen    hat    diese    Klientel    seine    Berechtigung.    Nur schade,   das   so   viele   Bäume   dadurch   sterben   müssen   wegen des    Papiers.    Hätten    sie    doch    lieber    Sauerstoff    für    uns machen können!
Bild Wiki
Paparazzi bei der Arbeit.
von D.B.D:
von D.B.D.
Counter/Zähler
Keine Macht den   Drogen  Drogen können nur eins, sie zerstören den Menschen  Drogen, NEIN NEIN NEIN  Leben, JA JA JA JA Werbung Werbung und Link
I mmer     N eutral     S innvoll   W eltlich    
Copyright © 2017-18  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
Fussball   hat   doch   grosse   Ähnlichkeiten   mit   dem   Plenarsaal   in der   Politik.   Dort   sitzen   ebenfalls   Mannschaften,   in   diesem   Fall mehrere,    und    strengen    sich    an    etwas    auf    die    Reihe    zu bekommen.   Bei   den   Fußballern   sind   zwei   Mannschaften   am Werk,   die   oftmals   durcheinander   laufen   und   versuchen   jeweils bei der Gegenmannschaft den Ball in den Kasten zu treffen. Doch    bei    der    Politik    ist    es    nicht    viel    anders.    Dort    ist    eine Mannschaft    die    heißt    Regierung    und    die    anderen    Mann- schaften   sind   die   Opposition.   Der   Unterschied   ist   der,   hier   wird verbal   gekämpft   und   manchmal   mit   flätigen   Worten.   Da   kann es   schon   mal   ordentlich   zur   Sache   gehen.   Doch   fertig   werden sie   damit   nicht,   ihr   Problem   zu   lösen.   Am   Ende   der   Sitzung reden   wieder   alle   nett   miteinander   und   gehen   möglicherweise, der Eine oder der Andere, zusammen ein Bier trinken. Genau   so   machen   es   die   Spieler   beim   Fußball.   Keiner   ist   dem anderen   böse   und   alle   fallen   sich   in   die   Arme   und   gratulieren sich   gegenseitig.   Doch   es   kommt   noch   hinzu,   die   Fußballer beendigen ihre Sitzung immer mit einem Ergebnis. Klar,    der    Vergleich    ist    nicht    ganz    korrekt,    hat    aber    starke Ähnlichkeit     miteinander.     Der     einzige     Unterschied     ist     die verschiedenartige Bezahlung. Alle    machen    ihre    Arbeit,    nur    für    wen?    Natürlich    für    sich selber….oder…?    Dabei    sieht    es    so    aus,    als    würden    die Politiker    tatsächlich    den    Bürger    in    den    Vordergrund    stellen. Doch   gerade   von   den   Bürgern   hört   man,   das   die   Politiker   nur an sich selber denken würden. Ob das wohl stimmt…?
Etwas   über   Menschen   schreiben,   die ÖFFENTLICHE  Personen sind.  
Keine   Macht   der   Erde   kann   das   ändern.   Menschen   die   in   der Öffentlichkeit     stehen    sind    mit    besonderen    Sichtweiten    zu sehen.    Die    Einen    freut    es    und    die   Anderen    würden    gerne unentdeckt    bleiben.    Letzteres    wird    sehr    schwierig    werden, denn     die     Paparazzi     geben     sich     alle     Mühe     dieses     zu verhindern.     Aber     Schuld     daran     haben     die     Leser     und Leserinnen   der   Regenbogenpresse .   Revers   gesehen   ist   die gesamte   Leserschaft   ein   Garant   dafür,   das   Fotographen   und Journalisten   dieser   Branche   nicht   Hungerleiden   müssen.   Für die    meisten    der    Leser,    des    Regenbogenkreises,    sind    diese Hefte    noch    viel    wichtiger    als    die    Tageszeitung.    Obwohl    es wichtig     zu     Wissen     ist,     welche     Veränderungen     für     den Menschen    gut    sind,    interessieren    sie    sich    lieber    für    die Veränderungen   der   strahlenden   Menschen   und   den   Stars.   Sie sind   davon   so   fasziniert,   das   sie   davon   nicht   lassen   können. Die   Redaktionen   solcher   sinnlosen   Blätter   sind   froh   darüber und   bauen   ihre   Berichte   so   auf,   das   sie   wie   Drogen   wirken   für ihre   Leserschaft.   Am   besten   geht   das   mit   Folgeberichten   die wiederum schon die halbe nächste Folge beinhaltet. Es   ist   eben   jedem   selber   überlassen,   ob   Er/Sie   indirekt   den ganzen    Stamm    von    Leuten    beschäftigt,    oder    Arbeitslose produziert.   Der   Finanzminister   wird   sich   freuen   und   voller   Stolz verkünden,    das    die    Steuer- einnahmen      nicht      gefallen sind. So       gesehen       hat       diese Klientel    seine    Berechtigung. Nur    schade,    das    so    viele Bäume       dadurch       sterben müssen   wegen   des   Papiers. Hätten       sie       doch       lieber Sauerstoff    für    uns    machen können!
Bild Wiki
Paparazzi bei der Arbeit.
von D.B.D:
von D.B.D.
Counter/Zähler
Keine Macht den   Drogen  Drogen können nur eins, sie zerstören den Menschen  Drogen, NEIN NEIN NEIN  Leben, JA JA JA JA Werbung Werbung und Link