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Copyright © 2017/18/19/20  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
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Ja......,   was   ist   das   denn????   Da   hat   aber   jemand   eine   super Idee    gehabt.    Eine    normale    Schiebkarre    mit    Aufsatz    als Fahrradanhänger      umzufunktionieren.            Dieses      seltene Zusatzteil    für    ein    Fahrrad    weckt    natürlich    vielerlei    Leute Aufmerksamkeit.   Ob   die   Person   wohl   damit   klar   kommt   wenn der   “Anhänger”   voll   beladen   ist   ?   Da   kommen   einem   doch Zweifel. Gesehen in einem Park in Bremen
Ein   tolles   Fahrzeug,   ohne   Frage,   doch   wer   parkt   ein   solch   edles   Fahrzeug auf   einen   Behindertenparkplatz.   Vielleicht   glaubt   der   Halter   oder   Halterin, sie   haben   das   Privileg   der   Superlative.   Na   dann,   was   haben   dann   die anderen Pkw-Besitzer ?
Ich         frage         gerade         mein Vorstellungsvermögen,   wie   denn wohl    ein    Behinderter    dort    ein- und   aussteigen   wird.   Da   kann   ich mir    vorstellen,    das    dann    einige Schwierigkeiten           auf           die betreffende    Person    zu    kommt. Aber   gut,   wer   auch   den   Wagen dort    geparkt    hat,    war    wohl    in Zeitdruck     und     hat     sich     über eventuelle    Konsequenzen    keine Gedanken     gemacht.     Wie     man später   sehen   konnte   ist   alles   gut gegangen   und   keiner   hat   irgend einen        Schaden        hinnehmen müssen.
Das ist ein Hochseeleuchtturm, natürlich nur ein Modell, denn wer hat schon ein Original hinter der Fensterscheibe stehen. Sehr gut gemacht; gute Detailarbeit kann bescheinigt werden.  Leider konnte der Turm nicht in voller Grösse ab gelichtet werden, da die Fensterbank das untere Ende verbirgt.   Genau, richtig, wer hier gerade eine Rast eingelegt hat, der hat mit Sicherheit etwas vergessen. Ob er/sie es schon bemerkt hat. Nicht das zu Hause jetzt eine Tasche im Schrank fehlt. Jedenfalls hat bei der Rast auch schon ein Tasse gefehlt. Na gut, ein ungewöhnlicher Ort ist das schon sein Geschirr dort auf zu bewahren. Bleibt nur zu hoffen, das sie da noch hängt und der Besitzer sie wieder für seine nächste Tour benutzen kann.
Es   ist   unverkennbar,   freier   Verkauf   unterm   Himmel.   Sie   sind zwar   gebraucht,   aber   deshalb   kann   man   sie   ja   ruhig   kaufen. Wenn   sie   auch   nicht   passen,   dafür   haben   sie   noch   einen ordentlichen    Brennwert.    Haben    Sie    noch    einen    Kohleofen, sonst wird’s nichts mehr mit dem Brennwert. Gesehen   in   einem   Park,   scheint   mehr   eine   Entsorgung   zu sein als einem Verkauf zu ähneln.
Das   ist   ja   ein   wunderbares und       tolles       Ausstellungs- stück,   keine   Frage.   Wem   es mal   gehörte,   der   kann   sich auf   ein   Wiedersehen   freuen. Er   muss   es   nur   finden.   Das waren   noch   Zeiten.   Das   sind bestimmt   30   Jahre   her   (nur eine   Schätzung).   Wer   die   hinteren   Sitze   noch   verwenden   kann   der   muss   sich beeilen,   denn   viel   ist   nicht   mehr   übrig   vom   guten   Stück.   Das   Mercedes-Werk   ist   in der   Nähe,   die   haben   doch   wohl   nicht.......   .   Das   wird   sich   keiner   vorstellen   können. Nein, die haben Heute sicherlich besseres Inventar zu bieten. Und   nun   das   tollste,   Jetzt   kann   auch   in   Urlaub   gefahren   werden.   Solch   einen Zuwachs sieht man doch gerne, oder ?
Dieses   Fahrzeug   ist   etwas   Besonderes.   Ein   solches   Gerät   sieht   man   sicherlich   selten   und   ist   bestimmt   eine   Rarität   der   besonderen Klasse.   Alleine   der   Beiwagen   ist   schon   sehenswert.   Das   ganze   Gefährt   blitzt   und   blinkt;   da   wird   der   Besitzer   viele   Putzstunden investieren   müssen.   Wenn   man   sich   den   Vorderreifen   ( Bild   rechts )   betrachtet,   kann   sich   jeder   vorstellen   welche   Leistung   dies Maschine   auf   die   Strasse   bringt.   Für   mich   selbst:   Ich   möchte   nicht   eine   einzige   Fahrt   machen,   da   hätte   ich   schon   bei   den   ersten Kilometern   die   Hosen   voll.   Die   Herausforderung   dieses   motorisierte   Dreirad   zu   fahren   ist   natürlich   gross.   Deswegen   sollte   auch   nur eine mutige Person dieses in Angriff nehmen.  Gesehen auf einen Parkplatz
Kurioses und Aussergewöhnliches 
Dieses   Gefährt   ist   schon   etwas   besonderes,   wer   es   fährt   muss   schon   eine   Portion   Mut   haben   oder   ein Abenteurer   sein.   Die   Kleidung   die   es   erfordert   dürfte   wohl   mehr   einem   Motorradfahrer   ähneln.   Nicht   zu vergessen   der   Sturzhelm,   die   wichtigste Ausrüstung   bei   diesem   Fahrzeug.   Die   Geschwindigkeit   des   Gerätes dürfte    sicherlich    sehr    hoch    sein.    Dementsprechend    ist    Verletzungsgefahr    hoch    an    zu    siedeln.    Da    der motorisierte    Untersatz    einen    kurzen    Radstand    hat, seitlich     wie     der     Länge     nach,     ist     die     Kippgefahr erheblich. Trotz allem, wünschen wir stets gute Fahrt.
Wenn   von   einem   Hilfsfahrzeug   gesprochen   wird,   dann   wird   oft   die   Geräteschaft   eines   Hilfebedürftigen   Menschen   gemeint.   Doch hier   scheint   es   auch   ein   solches   zu   sein,   jedoch   mit   einem   anderen   Hintergedanken.   In   gewisser   Weise   ist   es   schon   ein Hilfsgerät,   wenn   es   auch   in   der   Ähnlichkeit   eines   Rikscha   aus   Südost   Asien   aufweist.   Aus   zwei   Fahrrädern   die   Vorderlenkung genommen   und   schon   ist   ein   zweirädriges   Gefährt   fertig.   Nur   noch   ein   Mensch   als   Zugmittel,   es   kann   auch   ein   Esel   sein,   und   los geht die Reise.
Seltsame   Ausstellungsstücke   sind   das   schon,   aber   auf   Grund ihres Alters haben sie den Wert einer Ausstellung anzugehören.
Das Gefährt des Jahres, zumindest auf dieser Seite.
Das Hilfsgefährt des Jahres
Alle Bilder, wenn nicht anders beschriftet, Copyright © by D.B.D.
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Ja......,    was    ist    das    denn???? Da   hat   aber   jemand   eine   super Idee      gehabt.      Eine      normale Schiebkarre     mit     Aufsatz     als Fahrradanhänger         um         zu funktionieren.        Dieses    seltene Zusatzteil   für   ein   Fahrrad   weckt natürlich          vielerlei          Leute Aufmerksamkeit.   Ob   die   Person wohl   damit   klar   kommt   wenn   der   “Anhänger”   voll   beladen   ist   ? Da kommen einem doch Zweifel. Gesehen in einem Park in Bremen
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Dieses Gefährt ist schon etwas besonderes, wer es fährt muss schon eine Portion Mut haben oder ein Abenteurer sein. Die Kleidung die es erfordert dürfte wohl mehr einem Motorrad-fahrer ähneln. Nicht zu vergessen der Sturz-helm, die wichtigste Ausrüstung bei diesem Fahrzeug. Die Ge-schwindigkeit des Gerätes dürfte sicherlich sehr hoch sein. Dement-sprechend ist Verletzungsge-fahr hoch an zu siedeln. Da der motorisierte Untersatz einen kurzen Radstand hat, seitlich wie der Länge nach, ist die Kippgefahr erheblich. Trotz allem, wünschen wir stets gute Fahrt.  DBD DBD Ein tolles Fahrzeug, ohne Frage, doch wer parkt ein solch edles Fahrzeug auf einen Behindertenparkplatz. Vielleicht glaubt der Halter oder Halterin, sie haben das Privileg der Superlative. Na dann, was haben dann die anderen Pkw-Besitzer ?  Ich frage gerade mein Vorstellungsvermögen, wie denn wohl ein Behinder-ter dort ein- und aussteigen wird. Da kann ich mir vorstellen, das dann einige Schwierig-keiten auf die betreffende Person zu kommt. Aber gut, wer auch den Wagen dort geparkt hat, war wohl in Zeitdruck und hat sich über eventuelle Konsequenzen keine Gedanken gemacht. Wie man später sehen konnte ist alles gut gegangen und keiner hat irgend einen Schaden hinnehmen müssen.  DBD DBD Wenn von einem Hilfsfahrzeug gesprochen wird, dann wird oft die Geräteschaft eines Hilfebedürf-tigen Menschen gemeint. Doch hier scheint es auch ein solches zu sein, jedoch mit einem anderen Hintergedanken. In gewisser Wei-se ist es schon ein Hilfsgerät, wenn es auch in der Ähnlichkeit eines Rikscha aus Südost Asien aufweist. Aus zwei Fahrrädern die Vorderlenkung genommen und schon ist ein zweirädriges Gefährt fertig. Nur noch ein Mensch als Zugmittel, es kann auch ein Esel sein, und los geht die Reise.  Das Hilfsgefährt des Jahres  DBD DBD DBD Dieses Fahrzeug ist etwas Besonderes. Ein solches Gerät sieht man sicherlich selten und ist bestimmt eine Rarität der besonderen Klasse. Alleine der Beiwagen ist schon sehenswert. Das ganze Gefährt blitzt und blinkt; da wird der Besitzer viele Putzstunden investieren müssen. Wenn man sich den Vorderreifen (Bild rechts) betrachtet, kann sich jeder vorstellen welche Leistung dies Maschine auf die Strasse bringt. Für mich selbst: Ich möchte nicht eine einzige Fahrt machen, da hätte ich schon bei den ersten Kilometern die Hosen voll. Die Herausforderung dieses motorisierte Dreirad zu fahren ist natürlich gross. Deswegen sollte auch nur eine mutige Person dieses in Angriff nehmen.   Gesehen auf einen Parkplatz  Das Gefährt des Jahres, zumindest auf dieser Seite.  DBD DBD DBD Es ist unverkennbar, freier Verkauf unterm Himmel. Sie sind zwar gebraucht, aber deshalb kann man sie ja ruhig kaufen. Wenn sie auch nicht passen, dafür haben sie noch einen ordentlichen Brennwert. Haben Sie noch einen Kohleofen, sonst wird’s nichts mehr mit dem Brennwert.  Gesehen in einem Park, scheint mehr eine Entsorgung zu sein als einem Verkauf zu ähneln.  DBD DBD Das ist ja ein wunderbares und tolles Ausstellungsstück, keine Frage. Wem es mal gehörte, der kann sich auf ein Wiedersehen freuen. Er muss es nur finden. Das waren noch Zeiten. Das sind bestimmt 30 Jahre her (nur eine Schätzung). Wer die hinteren Sitze noch verwenden kann der muss sich beeilen, denn viel ist nicht mehr übrig vom guten Stück. Das Mercedes-Werk ist in der Nähe, die haben doch wohl nicht….. . Das wird sich keiner vorstellen können. Nein, die haben Heute sicherlich besseres Inventar zu bieten. Und nun das tollste, Jetzt kann auch in Urlaub gefahren werden. Solch einen Zuwachs sieht man doch gerne, oder ?  Seltsame Ausstellungsstücke sind das schon, aber auf Grund ihres Alters haben sie den Wert einer Ausstellung anzugehören.  DBD DBD DBD Das ist ein Hochseeleuchtturm, natürlich nur ein Modell, denn wer hat schon ein Original hinter der Fensterscheibe stehen. Sehr gut gemacht; gute Detailarbeit kann bescheinigt werden.  Leider konnte der Turm nicht in voller Grösse ab gelichtet werden, da die Fensterbank das untere Ende verbirgt.  Genau, richtig, wer hier gerade eine Rast eingelegt hat, der hat mit Sicherheit etwas vergessen. Ob er/sie es schon bemerkt hat. Nicht das zu Hause jetzt eine Tasche im Schrank fehlt. Jedenfalls hat bei der Rast auch schon ein Tasse gefehlt. Na gut, ein ungewöhn-licher Ort ist das schon sein Geschirr dort auf zu bewahren. Bleibt nur zu hoffen, das sie da noch hängt und der Besitzer sie wieder für seine nächste Tour benutzen kann.         DBD DBD