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Der Tierarzt ist für alle Tiere da. Doch brauchen Sie einmal einen speziellen Tierarzt, so schauen Sie auf der Seite “Mein Tierarzt” nach.
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Hundekrankheiten
Um es vorweg zu sagen Diese   Seite   ist   nur   dafür   da,   das   Sie   über   einige   Krankheiten   Ihres   Tieres   Kenntnis   bekommen.   Es   soll   Sie   hier   nicht   zu   einer Selbstdiagnose verleiten oder gar den Tierarzt spielen und eine medikamentöse Therapie einleiten. Denken   Sie   bitte   daran:   Sie   können   den   Tierarzt    nicht   ersetzen   !   Gehen   Sie   bitte   zum   Tierarzt    wenn   Sie   den   Verdacht haben das Ihr Tier krank ist. Pavoviose ist eine schlimme Krankheit Pavoviose   ist   eine   Darmkrankheit,   die   unbehandelt   in   den   meisten   Fällen   zum   Tode   führen   wird.   Ist   sie   durchgestanden,   so sind   meistens   nicht   reparable   Schäden   zu   erwarten.   Zu   erwarten   sind   starke   durchfallartige   Entleerungen   des   Darmes,   auch nach   der   Gesundung   ist   dies   immer   möglich.   Dabei   verliert   das   Tier   viel   Flüssigkeit   und   kann   dadurch   austrocknen.   Hier   hilft nur   Verständnis   für   das   Tier   und   die   Umstellung   des   Futters.   Eine   besondere   Diät   gibt   es   nicht,   weil   jedes   Tier   anders   darauf reagiert.   Die   Krankheit   eines   Tieres   ist   sehr   ernst   zu   nehmen,   weil   sie   eventuell   zum   Tode   führen   kann.   Und   wer   seinen Vierbeiner liebt, der wird es nicht so weit kommen lassen. Schnupfen oder Nasenkatarrh Die   Rhinitis   ist   eine   Entzündung   der   Nasenschleimhäute.   Sie   kommt   mit   mehr   oder   weniger   starken   Entzündungen   daher.   Es kommt   dadurch   zu   wässrigen-schleimigen   oder   sogar   zu   einem   schleimigen-eitrigen   Nasenausfluss.   Das   hat   zur   Folge,   dass ein   häufiges   Niesen   den   Hunden   zu   schaffen   macht.   Das   Einatmen   von   Reizstoffen   und   Erkältungen   sind   die   Grundursachen dafür. ACHTUNG   :   Stellt   sich   ein   Nasenkatarrh   neben   einem   Bindehautkatarrh   ein,   vor   allen   Dingen   bei   jungen   Hunden,   kann das   oftmals   ein   erstes   Zeichen   von   einer   Staupe    sein.   Nur   selten   haben   Hunde   einen   lang   anhaltenden   chronischen Nasenkatarrh   durch   einen   bis   zu   zwölf   Zentimeter   langen   Wurm,   der   in   der   Nasen-   und   Stirnhöhle   lebt. Außerdem   kann   er   zu Nasenbluten so wie Atembeschwerden und zum Verlust des Geruchssinns führen. Das Ohr als Schutz vor Überraschungsangriffen! Es   war   schon   immer   so,   auch   beim   Menschen,   wer   gut   hört,   der   kann   sich   schneller   wehren   vor   Angriffen.   Das   gilt   ins besondere   bei   Tieren,   wo   der   Schnellere   und   Stärkere   einen   Vorteil   hat.   Dazu   gehört   auf   jeden   Fall   der   Gehörsinn,   um   eben schneller auf eine Gefahreninformation reagieren zu können. Otitis media Und   weil   wir   gerade   beim   Ohr   sind,   kann   auch   gleich   die   Otitis   media   (die   allgemeine   Mittelohrentzündung)   genannt   werden. Sie   ist   eine   Entzündung   der   im   Mittelohr   auskleidenden   Schleimhaut.   Wenn   Fremdkörper   von   aussen   das   Trommelfell beschädigen    und    es    entsteht    dadurch    eine    direkte    Verbindung    zum    Mittelohr,    kann    es    zu    einer    schmerzhaften Mittelohrentzündung   kommen.   Auch   ist   eine   Entzündung   des   äusseren   Ohres   oder   der   Nasen-   und   Rachenhöhle   daran beteiligt     eine     Entzündung     des     Mittelohres     zu     verursachen.     Unbehandelt     kommt     es     meistens     zu     Taubheit, Gleichgewichtsstörungen,   Schwerhörigkeit.   Oftmals   ist   auch   das   Schief   halten   des   Kopfes   zu   beobachten.   Beobachten   Sie derartiges,   dann   bitte   sofort   zum   Tierarzt,   je   früher   desto   besser,   denn   eine   Mittelohrentzündung   beim   Hund   ist   meistens unheilbar. Entwurmen   Liebe   Hundebesitzer,   bitte   vergessen   Sie   nicht   Ihren   Hund   mindestens   alle   drei   Monate   zu   Entwurmen.   Es   ist   ganz   wichtig dieses   nicht   zu   vergessen.   Hunde   schnüffeln   an   jeder   Ecke   und   prüfen   hier   und   da   ob   es   sein   muss   die   eigene   Markierung abzusetzen.   Es   kann   schon   mal   sein,   das   an   Kadavern   oder   sogar   an   Häufchen   anderer   Hunde   geschnuppert   wird   und dadurch   Würmer   übertragen   werden.   Deshalb   auch   im   eigenen   Interesse   die   Wurmkur   durchführen.   Es   gibt   eine   Tablette   für alle   Wurmarten,   (empfohlen).   Die   Menge   des   Wirkstoffes   wird   nach   dem   Gewicht   des   Tieres   berechnet.   Der   Tierarzt   wird   sie dahingehend beraten.   Wenn der Floh zu Gast ist Blut   saugende   Insekten,   dazu   gehören   auch   die   Flöhe,   die   bei   einem   Hund   durch   ihre   Stiche   enorm   starken   und   lang anhaltenden    Juckreiz    zur    Folge    haben.   Ausserdem    kann    es    zu    Ekzemen    durch    das    ständige    Kratzen kommen.   Flöhe   habe   eine   Bedeutung   als   Zwischenwirte   des   Bandwurms.   Der   Hundefloh   hat   sein   Arial   beim Hund,   doch   kommt   es   in   sehr   seltenen   Fällen   dazu,   dass   diese   sich   einen   Menschen   als   Wirt   aussucht.   Die Stiche   eines   Hundeflohs   beim   Menschen   sind   nicht   zu   verachten.   Sie   holen   sich   sozusagen   eine   Mahlzeit, bevor   der   Floh   den   Irrtum   bemerkt   und   sich   freiwillig   einem   Hund   zuwendet.   Die   Mittel   gegen   Flöhe   sind   heute die   Insektenpulver,   mit   denen   man   das   Fell   des   Hundes   gründlich   ein   stäubt.   Dabei   ist   zu   beachten,   das   keine Stellen   übersehen   bzw.   vergessen   werden.   Wenn   nötig   muss   diese   Prozedur   mehrmals   wiederholt   werden. Bei   langhaarigen   Hunden   kommt   man   schneller   zum   Ziel,   wenn   ihnen   das   Fell   kurz   geschnitten   wird   und   den   Hund   dann   mit diesem Flohpulver ein stäubt. Das abgeschnittene Fell nach Möglichkeit sofort verbrennen. Insektenstiche   Diese   Art   von   Stichen   ist   auch   bei   uns   Menschen   unerwünscht,   doch   bei   einem   Hund   führen   diese   Stiche   schnell   zur Entzündung   und   Schwellung   der   Einstichstelle.   Die   Folge   davon   sind   Schmerzen      und   eine   gewisse      Unruhe,   die   uns Menschen   als   Herrchen   oder   Frauchen   dann   auch   beunruhigen.   Bienen-   und   Hornissenstiche   in   grösseren   Mengen,   so   ca   5 -   10,   können   Lähmungen   und   Herzprobleme   hervorrufen   und   sogar   in   manchen   Fällen   zum   Tode   des   Tieres   führen.   Oftmals nützt   dann   keine   Behandlung   mehr.   Einzelne   Stiche   betupft   man   am   besten   gleich   mit   10%tiger   Salmiakgeist   Lösung.   Auch eine Behandlung der entzündlichen Schwellungen werden am besten durch Umschläge mit Essigwasser durchgeführt. Dackellähme   Haben   Sie   einen   Dackel   oder   einen   Hund   der   einen   langen   Körperbau   und   gleichzeitig   relativ   zum   Körperbau   kurze   Beine hat,   dann   kann   es   zur   Dackellähme   kommen.   Darunter   fallen   auch   Pekinesen,   Beagle   und   natürlich   die   Dackel   (Teckel).   Bei Hunden   also,   die   einen   langen   Körperbau   haben   kann   es,   muss   aber   nicht,   zu   Veränderungen   der   Bandscheiben   kommen. Gefördert   wird   dieses   wenn   derartige   Tiere   mit   kurzen   Beinen   und   langem   Körper   gewisse   Höhenunterschiede   in   beiden Richtungen   bewältigen   müssen.   In   der   Regel   sind   das   bei   Haushunden   die   Treppenstufen.   Die   aus   der   Form   gekommenen Bandscheiben   drücken   dann   auf   das   Rückenmark.   Dieses   Verursacht   natürlich   Schmerzen   im   beträchtlichen   Mass   und   bei fortgeschrittenen    Veränderungen    zu    Teillähmungen    oder    auch    zur    Totallähmung    führen    kann.    Oftmals    kann    bei    einer Totallähmung   davon   aus   gegangen   werden,   dass   das   Rückenmark   stark   geschädigt   ist,   das   eine   Gesundung   nicht   mehr möglich   ist.   Es   bleibt   nur   noch   die   Möglichkeit   dem   Tier   zu   helfen   sich   im   weiteren   Leben   zurecht   zu   finden.   Wenn   sie merken,   das   ihr   Liebling   nicht   mehr   die   Treppe   hoch   oder   runter   laufen   möchte   und   stur   davor   stehen   bleibt,   so   hat   das   mit Sicherheit   einen   Grund.   In   einem   solchen   Fall   überlegen   Sie   nicht   lange   und   tragen   ihr   Hündchen   die   Stufen   hinauf   und hinab.Vergessen   Sie   nicht   einen   Tierarzt   ihrer   Wahl   auf   zu   suchen,   um   das   Verhalten   des   Tieres   ab   zu   klären.   Bei   einem   Teil der   Fälle   kann   sicherlich   der   Tierarzt   durch   entsprechende   Massnahmen   helfen   und   eine   Verbesserung   herbei   zu   führen. Manchmal ist auch eine Heilung bei nicht zu grosser Fortschreitung der Krankheit möglich. Staupe Wenn   eine   Krankheit   gefürchtet   wird   wie   keine   andere,   dann   ist   es   die   Staupe.   Sie   ist   eine   sehr   häufig   vorkommende Krankheit.   Hervorgerufen   durch   einen   Virus.   Der   Infektionserreger   ist   so   klein,   das   er   nicht   einmal   mit   einem   Licht-Mikroskop mit    tausendfacher    Vergrösserung    ausgemacht    werden    kann.    Die    Staupe    ist    hoch    ansteckend    und    junge    Hunde    sind besonders   gefährdet   und   anfällig   dafür.   Die   Staupe   hat   mehrere   Gesichter,   das   heisst,   es   gibt   verschiedene   Verlaufsformen. Bei Verdacht auf die Staupe, nicht lange warten, sondern sofort zum Tierarzt damit. Sollten   Sie   beim   Spazieren   gehen   durch   gesperrte   Gebiete   kommen,   dann   auf   jeden   Fall   den   Hund Anleinen   und   aufpassen das er nichts isst. Es könnten durchaus irgendwelchen Kadaver herum liegen wo die Staupe die Todesursache war. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Gehen   Sie   mit   Ihrem   Hund   spazieren   dann   haben   Sie   natürlich   einig   Leckerli   dabei.   Achten   Sie   unbedingt   darauf,   das   es solche   sind   die   keinen   Zucker   enthalten.   Gemeint   sind   Kekse   oder   überzogene   Fleischleckerli   mit   Schoko-   und/   oder Weisschokolade.   Auch   wenn   Fremde   dem   Hund   was   gutes   tun   wollen,   dann   gibt   es   meistens   ein   Leckerli.   Auch   hier   darauf achten,   das   wie   vorgenanntes   nicht   zum   Zuge   kommt.   Mit   solchen   Leckerli   kann   es   passieren   das   eine   Diabetes   ausgelöst wird. Die   Diabetes   ist   eine   Stoffwechselkrankheit   und   auch   nicht   mehr   heilbar.   Betroffen   ist   das   Organ   “Bauchspeicheldrüse”.   Im Harn   wird   dauerhaft   Zucker   ausgeschieden   infolge   der   Erkrankung   der   Pankreas.   Sie   kommt   eigentlich   selten   bei   Hunden vor.    Trotzdem    der    Appetit    gross    ist,    ist    eine    Abmagerung    nicht    zu    verhindern.    Zusätzlich    treten    Schwäche    und Hautbeschwerden   auf   und   auch   mit   einer   Erblindung   des   Hundes   ist   zu   rechnen.   Wird   nichts   unternommen   wird   der   Hund   in kurzer Zeit daran sterben. Eine   Heilung   dieser   Krankheit   ist   nicht   möglich,   doch   möglich   ist   es   das   Leben   des   Hundes   durch   geeignete   Massnahmen   zu verlängern oder sogar zu erhalten, durch Zuführung von Insulin. Wie   beim   Menschen   muss   der   Hund   diätisch   leben,   das   heisst,   dass   das   Futter   auf   die   Diabetes   abgestimmt   sein   muss. Auf keinen Fall mehr falsche Leckerli anbieten.
Links:   Milbe   in   tausendfacher   Ver- grösserung. Der   Weberknecht   (Spinne)   ist   von Milben befallen. Rote Punkte
Bilder Wikipedia Bild von Wikipedia
Würmer Es   gibt   einige   davon,   gemeint   sind   die   Arten   von   Würmern,   und   alle   haben   etwas   gemeinsam,   nämlich   sie   schädigen   die Gesundheit   ihres   Tieres.   Hier   auf   meiner   HP   sind   die   Hunde   gemeint.   Aber   nicht   zu   vergessen,   auch   Katzenliebhaber   deren Tieren können natürlich auch diese Würmer bekommen. Ausschliesslich   bekommen   die   Tiere   die   Würmer   durch   das   schnüffeln   an   irgendwelchen   Häufchen   oder   mit   dem   Fressen werden   sie   zugeführt   was   die   Hunde   oftmals   unterwegs   finden.   Deshalb   beobachten   sie   ihr   Tier   ganz   genau   was   es   unterwegs macht. Gehen Sie mit Ihrem Tier in nicht bekannten Gegenden spazieren, so Leinen Sie ihren Hund unbedingt an. Diese   Parasiten,   wenn   nichts   dagegen   unternommen   wird,   machen   sich   immer   breiter   in   den   Tierkörpern.   Schon   aus   diesem Wissen   heraus   sollten   sie   Ihr   Tier   mit   einer   Wurmkur   Schützen,   die   nach   Möglichkeit   jedes   viertel   Jahr   wiederholt   wird.   Ihr Tierarzt wird sie dahin gehend Beraten. Folgend sind die Wurmarten kurz genannt: Spulwurm, Peitschenwurm, Bandwurm, Hakenwurm und Herzwurm .
Von   links   nach   rechts   : Spulwurm,      Bandwurm, Peitschenwurm            (im Querschnitt)    und    Herz- wurm.
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Notdienst der Tierärztekammer Bremen 0421 / 12211
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Um es vorweg zu sagen  Diese Seite ist nur dafür da, das Sie über einige Krankheiten Ihres Tieres Kenntnis bekommen. Es soll Sie hier nicht zu einer Selbstdiagnose verleiten oder gar den Tierarzt spielen und eine medikamentöse Therapie einleiten.  Denken Sie bitte daran: Sie können den Tierarzt nicht ersetzen ! Gehen Sie bitte zum Tierarzt wenn Sie den Verdacht haben das Ihr Tier krank ist.   Pavoviose ist eine schlimme Krankheit  Pavoviose ist eine Darmkrankheit, die unbehandelt in den meisten Fällen zum Tode führen wird. Ist sie durchgestanden, so sind meistens nicht reparable Schäden zu erwarten. Zu erwarten sind starke durchfallartige Entleerungen des Darmes, auch nach der Gesundung ist dies immer möglich. Dabei verliert das Tier viel Flüssigkeit und kann dadurch austrocknen. Hier hilft nur Verständnis für das Tier und die Umstellung des Futters. Eine besondere Diät gibt es nicht, weil jedes Tier anders darauf reagiert. Die Krankheit eines Tieres ist sehr ernst zu nehmen, weil sie eventuell zum Tode führen kann. Und wer seinen Vierbeiner liebt, der wird es nicht so weit kommen lassen.   Schnupfen oder Nasenkatarrh  Die Rhinitis ist eine Entzündung der Nasenschleimhäute. Sie kommt mit mehr oder weniger starken Entzündungen daher. Es kommt dadurch zu wässrigen-schleimigen oder sogar zu einem schleimigen-eitrigen Nasenausfluss. Das hat zur Folge, dass ein häufiges Niesen den Hunden zu schaffen macht. Das Einatmen von Reizstoffen und Erkältungen sind die Grundursachen dafür. ACHTUNG : Stellt sich ein Nasenkatarrh neben einem Bindehautkatarrh ein, vor allen Dingen bei jungen Hunden, kann das oftmals ein erstes Zeichen von einer Staupe sein. Nur selten haben Hunde einen lang anhaltenden chronischen Nasenkatarrh durch einen bis zu zwölf Zentimeter langen Wurm, der in der Nasen- und Stirnhöhle lebt. Außerdem kann er zu Nasenbluten so wie Atembeschwerden und zum Verlust des Geruchssinns führen.   Das Ohr als Schutz vor Überraschungsangriffen!  Es war schon immer so, auch beim Menschen, wer gut hört, der kann sich schneller wehren vor Angriffen. Das gilt ins besondere bei Tieren, wo der Schnellere und Stärkere einen Vorteil hat. Dazu gehört auf jeden Fall der Gehörsinn, um eben schneller auf eine Gefahreninformation reagieren zu können.   Otitis media  Und weil wir gerade beim Ohr sind, kann auch gleich die Otitis media (die allgemeine Mittelohrentzündung) genannt werden. Sie ist eine Entzündung der im Mittelohr auskleidenden Schleimhaut. Wenn Fremdkörper von aussen das Trommelfell beschädigen und es entsteht dadurch eine direkte Verbindung zum Mittelohr, kann es zu einer schmerzhaften Mittelohrentzündung kommen. Auch ist eine Entzündung des äusseren Ohres oder der Nasen- und Rachenhöhle daran beteiligt eine Entzündung des Mittelohres zu verursachen. Unbehandelt kommt es meistens zu Taubheit, Gleichgewichtsstörungen, Schwerhörigkeit. Oftmals ist auch das Schief halten des Kopfes zu beobachten. Beobachten Sie derartiges, dann bitte sofort zum Tierarzt, je früher desto besser, denn eine Mittelohrentzündung beim Hund ist meistens unheilbar.   Entwurmen  Liebe Hundebesitzer, bitte vergessen Sie nicht Ihren Hund mindestens alle drei Monate zu Entwurmen. Es ist ganz wichtig dieses nicht zu vergessen. Hunde schnüffeln an jeder Ecke und prüfen hier und da ob es sein muss die eigene Markierung abzusetzen. Es kann schon mal sein, das an Kadavern oder sogar an Häufchen anderer Hunde geschnuppert wird und dadurch Würmer übertragen werden. Deshalb auch im eigenen Interesse die Wurmkur durchführen. Es gibt eine Tablette für alle Wurmarten, (empfohlen). Die Menge des Wirkstoffes wird nach dem Gewicht des Tieres berechnet. Der Tierarzt wird sie dahingehend beraten.    Wenn der Floh zu Gast ist  Blut saugende Insekten, dazu gehören auch die Flöhe, die bei einem Hund durch ihre Stiche enorm starken und lang anhaltenden Juckreiz zur Folge haben. Ausserdem kann es zu Ekzemen durch das ständige Kratzen kommen. Flöhe habe eine Bedeutung als Zwischenwirte des Bandwurms. Der Hundefloh hat sein Arial beim Hund, doch kommt es in sehr seltenen Fällen dazu, dass diese sich einen Menschen als Wirt aussucht. Die Stiche eines Hundeflohs beim Menschen sind nicht zu verachten. Sie holen sich sozusagen eine Mahlzeit, bevor der Floh den Irrtum bemerkt und sich freiwillig einem Hund zuwendet. Die Mittel gegen Flöhe sind heute die Insektenpulver, mit denen man das Fell des Hundes gründlich ein stäubt. Dabei ist zu beachten, das keine Stellen übersehen bzw. vergessen werden. Wenn nötig muss diese Prozedur mehrmals wiederholt werden. Bei langhaarigen Hunden kommt man schneller zum Ziel, wenn ihnen das Fell kurz geschnitten wird und den Hund dann mit diesem Flohpulver ein stäubt. Das abgeschnittene Fell nach Möglichkeit sofort verbrennen.   Insektenstiche  Diese Art von Stichen ist auch bei uns Menschen unerwünscht, doch bei einem Hund führen diese Stiche schnell zur Entzündung und Schwellung der Einstichstelle. Die Folge davon sind Schmerzen  und eine gewisse  Unruhe, die uns Menschen als Herrchen oder Frauchen dann auch beunruhigen. Bienen- und Hornissenstiche in grösseren Mengen, so ca 5 - 10, können Lähmungen und Herzprobleme hervorrufen und sogar in manchen Fällen zum Tode des Tieres führen. Oftmals nützt dann keine Behandlung mehr. Einzelne Stiche betupft man am besten gleich mit 10%tiger Salmiakgeist Lösung. Auch eine Behandlung der entzündlichen Schwellungen werden am besten durch Umschläge mit Essigwasser durchgeführt.   Dackellähme  Haben Sie einen Dackel oder einen Hund der einen langen Körperbau und gleichzeitig relativ zum Körperbau kurze Beine hat, dann kann es zur Dackellähme kommen. Darunter fallen auch Pekinesen, Beagle und natürlich die Dackel (Teckel). Bei Hunden also, die einen langen Körperbau haben kann es, muss aber nicht, zu Veränderungen der Bandscheiben kommen. Gefördert wird dieses wenn derartige Tiere mit kurzen Beinen und langem Körper gewisse Höhenunterschiede in beiden Richtungen bewältigen müssen. In der Regel sind das bei Haushunden die Treppenstufen. Die aus der Form gekommenen Bandscheiben drücken dann auf das Rückenmark. Dieses Verursacht natürlich Schmerzen im beträchtlichen Mass und bei fortgeschrittenen Veränderungen zu Teillähmungen oder auch zur Totallähmung führen kann. Oftmals kann bei einer Totallähmung davon aus gegangen werden, dass das Rückenmark stark geschädigt ist, das eine Gesundung nicht mehr möglich ist. Es bleibt nur noch die Möglichkeit dem Tier zu helfen sich im weiteren Leben zurecht zu finden. Wenn sie merken, das ihr Liebling nicht mehr die Treppe hoch oder runter laufen möchte und stur davor stehen bleibt, so hat das mit Sicherheit einen Grund. In einem solchen Fall überlegen Sie nicht lange und tragen ihr Hündchen die Stufen hinauf und hinab.Vergessen Sie nicht einen Tierarzt ihrer Wahl auf zu suchen, um das Verhalten des Tieres ab zu klären. Bei einem Teil der Fälle kann sicherlich der Tierarzt durch entsprechende Massnahmen helfen und eine Verbesserung herbei zu führen. Manchmal ist auch eine Heilung bei nicht zu grosser Fortschreitung der Krankheit möglich.   Staupe  Wenn eine Krankheit gefürchtet wird wie keine andere, dann ist es die Staupe. Sie ist eine sehr häufig vorkommende Krankheit. Hervorgerufen durch einen Virus. Der Infektionserreger ist so klein, das er nicht einmal mit einem Licht-Mikroskop mit tausendfacher Vergrösserung ausgemacht werden kann. Die Staupe ist hoch ansteckend und junge Hunde sind besonders gefährdet und anfällig dafür. Die Staupe hat mehrere Gesichter, das heisst, es gibt verschiedene Verlaufsformen. Bei Verdacht auf die Staupe, nicht lange warten, sondern sofort zum Tierarzt damit.  Sollten Sie beim Spazieren gehen durch gesperrte Gebiete kommen, dann auf jeden Fall den Hund Anleinen und aufpassen das er nichts isst. Es könnten durchaus irgendwelchen Kadaver herum liegen wo die Staupe die Todesursache war.   Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)  Gehen Sie mit Ihrem Hund spazieren dann haben Sie natürlich einig Leckerli dabei. Achten Sie unbedingt darauf, das es solche sind die keinen Zucker enthalten. Gemeint sind Kekse oder überzogene Fleischleckerli mit Schoko- und/ oder Weisschokolade. Auch wenn Fremde dem Hund was gutes tun wollen, dann gibt es meistens ein Leckerli. Auch hier darauf achten, das wie vorgenanntes nicht zum Zuge kommt. Mit solchen Leckerli kann es passieren das eine Diabetes ausgelöst wird.  Die Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit und auch nicht mehr heilbar. Betroffen ist das Organ “Bauchspeicheldrüse”. Im Harn wird dauerhaft Zucker ausgeschieden infolge der Erkrankung der Pankreas. Sie kommt eigentlich selten bei Hunden vor. Trotzdem der Appetit gross ist, ist eine Abmagerung nicht zu verhindern. Zusätzlich treten Schwäche und Hautbeschwerden auf und auch mit einer Erblindung des Hundes ist zu rechnen. Wird nichts unternommen wird der Hund in kurzer Zeit daran sterben.  Eine Heilung dieser Krankheit ist nicht möglich, doch möglich ist es das Leben des Hundes durch geeignete Massnahmen zu verlängern oder sogar zu erhalten, durch Zuführung von Insulin.  Wie beim Menschen muss der Hund diätisch leben, das heisst, dass das Futter auf die Diabetes abgestimmt sein muss. Auf keinen Fall mehr falsche Leckerli anbieten.
Links: Milbe in tausendfacher Vergrösserung. Der    Weberknecht    (Spinne)    ist    von    Milben    befallen. Rote Punkte
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Würmer Es   gibt   einige   davon,   gemeint   sind   die Arten   von   Würmern,   und alle    haben    etwas    gemeinsam,    nämlich    sie    schädigen    die Gesundheit   ihres   Tieres.   Hier   auf   meiner   HP   sind   die   Hunde gemeint. Aber   nicht   zu   vergessen,   auch   Katzenliebhaber   deren Tieren können natürlich auch diese Würmer bekommen. Ausschliesslich   bekommen   die   Tiere   die   Würmer   durch   das schnüffeln   an   irgendwelchen   Häufchen   oder   mit   dem   Fressen werden   sie   zugeführt   was   die   Hunde   oftmals   unterwegs   finden. Deshalb   beobachten   sie   ihr   Tier   ganz   genau   was   es   unterwegs macht.   Gehen   Sie   mit   Ihrem   Tier   in   nicht   bekannten   Gegenden spazieren, so Leinen Sie ihren Hund unbedingt an. Diese    Parasiten,    wenn    nichts    dagegen    unternommen    wird, machen    sich    immer    breiter    in    den    Tierkörpern.    Schon    aus diesem   Wissen   heraus   sollten   sie   Ihr   Tier   mit   einer   Wurmkur Schützen,   die   nach   Möglichkeit   jedes   viertel   Jahr   wiederholt wird. Ihr Tierarzt wird sie dahin gehend Beraten. Folgend     sind     die     Wurmarten     kurz     genannt:     Spulwurm, Peitschenwurm, Bandwurm, Hakenwurm und Herzwurm .
Von       links       nach rechts    :    Spulwurm, B   a   n   d   w   u   r   m   ,     Peitschenwurm     (im Querschnitt)         und Herzwurm.
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