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Hundehasser legen in ganz Deutschland Giftköder aus
Vergiftetes   Verhältnis ,   Diese   Überschrift   einer   Zeitung   hat   meine Aufmerksamkeit   beansprucht.   Dort   ist   zu   lesen,   das sogenannte   Hundehasser   tatsächlich   wohl   in   ganz   Deutschland   vergiftete   Köder   auslegen,   die   für   alle   Tiere   absolut   tödlich enden. Wie   können   Menschen   so   etwas   tun!   Für   mich   ist   es   völlig   unvorstellbar,   das   einem   Menschen   so   etwas   überhaupt   in   den   Sinn kommt. Da kann man nur sagen: Wer keine Tiere mag, der mag auch keine Menschen.  
Es   war   ein   kalter   Samstag   im   November.   Eine   Frau   war   mit   ihrer   französischen   Bulldogge   in   Berlin,   in   einem   der   größten Hundeauslaufgebiete   der   Stadt.   Auf   einmal   hatte   ihr   Tier   Schaum   vor   dem   Mund   und   der   Körper   des   Tieres   krampfte   sich zusammen.   Sie   lies   die   Bulldogge   von   einer   Tierärztin   untersuchen,   die   ihr   dann   sagte,   es   stehe   sehr   schlecht   um   das   Tier. Jemand    hat    versucht    es    zu    vergiften.    Wahrscheinlich    mit    “Schneckenkorn”,    das    ist    ein    hoch    toxisches    Unkraut- vernichtungsmittel. Er   wurde   an   den   Tropf   gelegt   und   nach   zwei   Tagen   ging   es   ihm   besser.   Jetzt   konnte   man   erwarten   das   er   den   Giftanschlag überlebt.   Das   Heimtückische   an   den   Giftködern   ist   das,   das   man   keinerlei   Beweise   hat.   Trotzdem   sollte   auf   jeden   Fall Anzeige erstattet werden gegen unbekannt. Obwohl   in   München   oder   Hannover,   Koblenz   oder   Berlin   und   noch   in   vielen   anderen   Städten   in   ganz   Deutschland   Meldungen, über   Köder   mit   Gift,   Rasierklingen   oder   Reiszwecken,   von Tierbesitzern   gemeldet   werden.   Was   macht   den   Menschen   böse,   das sie zum heimlichen Tierhenker zu werden. Was   sind   das   für   Menschen,   hassen   sie   Hunde   oder   die   Menschen   mit   Hunden   oder   hassen   sie   sich   gar   selber,   weil   sie   keinen Hund   haben   dürfen.   Irgendeinen   Grund   müssen   sie   doch   haben.   Dabei   ist   der   Ideenreichtum   dieser   Täter   schier   unersättlich. Da   werden   Würstchen   mit   Nägeln   präpariert   oder   Fleischstücke   mit   Schrauben   ausgelegt.   Die   Abnormität   solcher   Menschen kennt keine Grenzen. Bleibt   zu   hoffen   das   endlich   der   Staat,   es   ist   ja   eigentlich   die Aufgabe   des   Staates,   etwas   unternimmt,   um   diese,   sagen   wir   mal Freizeitbeschäftigung,   unter   strenger   Strafe   zu   stellen.   Aber   wie   es   so   ist,   muss   erst   in   der   oberen   Schicht   etwas   passieren damit   etwas   in   Gang,   was   schon   lange   überfällig   ist. Auch   ist   es   wünschenswert   das   Tierschutzorganisationen   mehr   und   immer währenden Druck auf die Politik macht. Wacht endlich auf da oben. Die Tiere brauchen uns und wir brauchen die Tiere. Ein Hund hat nur einen Willen im Leben, er will sein Herz verschenken.  
23.02.2015 D.B.B.