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Hunde ausbilden
Ist Hundetrainer ein Beruf oder nur eine Nebenbeschäftigung Man   hört   so   oft   “Du   musst   Deinen   Hund   mal   ordentlich   erziehen”,   nur   weil   er   etwas   öfter   bellt   als zum   Beispiel   der   Hund   des   Nachbarn.   So   gesehen   ist   das   eigentlich   keine   Unart   des   Hundes, sondern   eher   eine   Unart   des   Menschen   weil   wir   den   Hund   nicht   verstehen.   Wenn   wir   es   selbst nicht    hin    bekommen    dem    Hund    ein    Grundgehorsam    beizubringen,    dann    sollten    wir    uns schnellsten   den   Rat   eines   Hundeberaters   (Hundetrainer)   einholen.   Genau   diese   Leute   haben sich     schon     jahrelang     mit     Hunden     und     deren     Bedürfnissen auseinander   gesetzt.   Sie   können   also   davon   ausgehen,   das   ihrem Hund   etwas   beigebracht   wird,   was   die   Beziehung   Hund-Mensch   gut tun wird. In    vergangener    Zeit    war    der    Begriff    “Hundetrainer”    eine    freie Bezeichnung    die    sich    jeder,    der    ein    wenig    vom    Hundeleben versteht,   geben   kann.   Doch   das   ist   nun   vorbei.   Ab   dem   01.August 2014   muss   sich   jeder   der   sich   Hundetrainer   nennt,   einen   Beweis   dafür   liefern.   Das   sieht   so aus,   das   diese   Person   eine   regelrechte   Prüfung   bestehen   muss,   um   danach   die   Erlaubnis   zu bekommen   sich   “Hundetrainer”   nennen   zu   dürfen   und   damit   auch   geschäftsmäßig   arbeiten   zu dürfen. Viele   dieser   Hundetrainer   sind   nun   der   Meinung,   das   ab   jetzt   die   sogenannten   Hundetrainer von   den   geprüften   verdrängt   werden,   da   sie   doch   die   größere   Erfahrung   haben.   Es   wird   sich also   die   Spreu   vom   Weizen   trennen,   und   das   ist   auch   gut   so.   Was   soll   man   mit   einen Hundetrainer der einem ohnehin nicht helfen kann, weil ihm die Erfahrung fehlt. Auch    die    Tierschutzorganisationen    sehen    das    als    sehr    gut    an,    weil    sie    nun    sicher    sein    können,    das    Hunde    eben Hundegerecht   ausgebildet   werden,   und   außerdem   müssen   die   “Neuen   Hundetrainer”   über   die   Tierschutzgesetze   Bescheid wissen,   um   sofort   erkennen   zu   können   wenn   ein   Tier   mal   misshandelt   zum   Hundetrainer   kommt.   In   diesem   Falle   ist   sofort eine Meldung bei dem ansässigen Tierschutzverein zu machen. 22.09.2017 D.B.B. 
Bitte seid nett zu mir, ich bin auch nett zu Euch
Hunden   Gehorsam   beibringen   heißt,     „Üben“ nicht „Zwingen“.
Alle Bilder,  wenn nicht anders beschriftet,  Copyright © by D.B.D.
Leo
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Ist Hundetrainer ein Beruf oder nur eine Nebenbeschäftigung Man    hört    so    oft    “Du    musst    Deinen    Hund    mal ordentlich   erziehen”,   nur   weil   er   etwas   öfter   bellt   als zum   Beispiel   der   Hund   des   Nachbarn.   So   gesehen ist    das    eigentlich    keine    Unart    des Hundes,   sondern   eher   eine   Unart   des Menschen    weil    wir    den    Hund    nicht verstehen.   Wenn   wir   es   selbst   nicht hin      bekommen      dem      Hund      ein Grundgehorsam    beizubringen,    dann sollten   wir   uns   schnellsten   den   Rat eines      Hundeberaters      (Hundetrainer)      einholen. Genau   diese   Leute   haben   sich   schon   jahrelang   mit Hunden     und     deren     Bedürfnissen     auseinander gesetzt.    Sie    können    also    davon    ausgehen,    das ihrem     Hund     etwas     beigebracht     wird,     was     die Beziehung Hund-Mensch gut tun wird. In     vergangener     Zeit     war     der Begriff    “Hundetrainer”    eine    freie Bezeichnung    die    sich    jeder    der ein      wenig      vom      Hundeleben versteht,   geben   kann.   Doch   das ist   nun   vorbei. Ab   dem   01.August 2014    muss    sich    jeder    der    sich Hundetrainer   nennt,   einen   Beweis   dafür   liefern.   Das sieht    so    aus,    das    diese    Person    eine    regelrechte Prüfung   bestehen   muss,   um   danach   die   Erlaubnis zu   bekommen   sich   “Hundetrainer”   nennen   zu   dürfen und damit auch geschäftsmäßig arbeiten zu dürfen. Viele    dieser    Hundetrainer    sind    nun    der    Meinung, das   ab   jetzt   die   sogenannten   Hundetrainer   von   den geprüften     verdrängt     werden,     da     sie     doch     die größere    Erfahrung    haben.    Es    wird    sich    also    die Spreu   vom   Weizen   trennen,   und   das   ist   auch   gut so.   Was   soll   man   mit   eine   Hundetrainer   der   einem ohnehin   nicht   helfen   kann,   weil   ihm   die   Erfahrung fehlt. Auch    die   Tierschutzorganisationen    sehen    das    als sehr   gut   an,   weil   sie   nun   sicher   sein   können,   das Hunde    eben    Hundegerecht    ausgebildet    werden, und   außerdem   müssen   die   “Neuen   Hundetrainer” über    die    Tierschutzgesetze    Bescheid    wissen,    um sofort    erkennen    zu    können    wenn    ein    Tier    mal misshandelt    zum    Hundetrainer    kommt.    In    diesem Falle   ist   sofort   eine   Meldung   bei   dem   ansässigen Tierschutzverein zu machen. 22.09.2017 D.B.B. 
Bitte seid nett zu mir, ich   bin   auch   nett   zu Euch
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