I mmer     N eutral     S innvoll   W eltlich    
Copyright © 2017-18  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
Counter/Zähler
Honig ist ein natürliches Süßungsmittel, der Stoff direkt aus der Natur.
Wie gesund ist Honig wirklich ! Honig   ist   ein   natürlicher   süßlicher   dickflüssiger   Brei,   der   auch   von   Tieren   genau   wie   die   Milch   von   Kühen,   in   diesem   Fall   von Insekten   (Bienen),   hergestellt   wird.   Dieser   Brei   ist   auch   als   Rohstoff   gut   genießbar   und   müsste   eigentlich   nicht   verändert werden.    Trotzdem    wird    Honig    mit    Industriezucker    und    entsprechender    Flüssigkeit    in    seiner    natürlichen    Konsistenz ausgedünnt,   um   mengenmäßig   die   Ausbeute   zu   erhöhen.   Dieses   ist   aber   nur   in   gewissen   Grenzen   erlaubt. Daher   ist   es   angebracht   seinen   Honig   direkt   von   einem   Imker   zu   beziehen,   dann   sind   Sie   auf   der   sicheren Seite.   Denn   Imker   können   sich   nicht   erlauben   ihre   Ware   zu   panschen.   Sie   würden   sofort   ihre   Zulassung   im Verein verlieren. Links   dieses   Glas   ist   Heide-Honig.   Die   Honigsorten   sind   vielfältig,   so   gibt   es   Rapshonig,   Blütenhonig   von allerlei   Sorten   von   Blumen,   Gebirgshonig   (nicht   in   großen   Höhen;   nur Almhöhe),   Waldhonig   und   vieles   mehr. Die   meisten   Imker   haben   mobile   Bienenstöcke   die   sie   dort   hinbringen   wo   der   Blütenstand   am   üppigsten   ist und auch mit der Absicht, welche Art von Honig sie herstellen wollen. Der   goldgelbliche   bis   hin   zu   bräunlicher   Farbe   und   sehr   süße   dickflüssiger   Saft,   das   ist   der   naturbelassene   Honig.   Er   wird   in   einer   speziellen   Schleuder aus den Waben herausgeschleudert. Dieser   Honig   besteht   aus   ca.   80%   Zucker,   und   ca.   19%   Wasser,   der   Rest   sind Mineralstoffe.   Man   sagt   dem   Honig   nach,   er   hätte   so   etwas   von   Antibiotika, aber     nur     in     einem     so     geringem     Maße,     dass     es     kaum     merklich     ist. Nachgewiesen   ist   nur,   das   der   Honig   die   Ausbreitung   von   Bakterien   mindert und   das   auch   nur   in   einem   geringen   Maße.   Dieses   hat   dazu   geführt,   das   dem Honig   eine   heilende   Wirkung   nachgesagt   wird,   welches   jedoch   nicht   bewiesen ist.   Honig   ist   auf   den   Tisch   gebracht,   um   ihn   gezielt   zu   nutzen.   Die   einen nehmen    ihn    zum    Süßen    des    Tees    oder    des    Kaffees    und    wieder    andere verwenden   ihn   als Aufstrich   für   ihr   Butterbrot.   Gesünder   als   Industriezucker   ist er   allemal,   jedoch   muss   der   Honig   ebenfalls   in   Maßen   genossen   werden,   weil eben zuckerhaltiges dauerhaft im Übermaß krank macht. (Diabetes)
Die Honigbiene gerade bei der Arbeit Die Honigbiene gerade bei der Arbeit
ADAC Wald,Feld und Flur
Honig, der Stoff der es in sich hat.
I mmer     N eutral     S innvoll   W eltlich    
Copyright © 2017-18  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
Counter/Zähler
Honig ist ein natürliches Süßungs- mittel, der Stoff direkt aus der Natur.
Wie gesund ist Honig wirklich ! Honig   ist   ein   natürlicher   süßlicher   dickflüssiger   Brei,   der   auch von   Tieren   genau   wie   die   Milch   von   Kühen,   in   diesem   Fall   von Insekten   (Bienen),   hergestellt   wird.   Dieser   Brei   ist   auch   als Rohstoff   gut   genießbar   und   müsste   eigentlich   nicht verändert     werden.     Trotzdem     wird     Honig     mit Industriezucker   und   entsprechender   Flüssigkeit   in seiner    natürlichen    Konsistenz    ausgedünnt,    um mengenmäßig   die Ausbeute   zu   erhöhen.   Dieses   ist aber   nur   in   gewissen   Grenzen   erlaubt.   Daher   ist   es angebracht   seinen   Honig   direkt   von   einem   Imker   zu   beziehen, dann   sind   Sie   auf   der   sicheren   Seite.   Denn   Imker   können   sich nicht   erlauben   ihre   Ware   zu   panschen.   Sie   würden   sofort   ihre Zulassung im Verein verlieren. Links    dieses    Glas    ist    Heide-Honig.    Die    Honigsorten    sind vielfältig,   so   gibt   es   Rapshonig,   Blütenhonig   von   allerlei   Sorten von    Blumen,    Gebirgshonig    (nicht    in    großen    Höhen;    nur Almhöhe),    Waldhonig    und    vieles    mehr.    Die    meisten    Imker haben    mobile    Bienenstöcke    die    sie    dort    hinbringen    wo    der Blütenstand   am   üppigsten   ist   und   auch   mit   der Absicht,   welche Art von Honig sie herstellen wollen. Der   goldgelbliche   bis   hin   zu   bräunlicher   Farbe   und   sehr   süße dickflüssiger   Saft,   das   ist   der   naturbelassene   Honig.   Er   wird   in einer         speziellen         Schleuder         aus         den         Waben herausgeschleudert. Dieser    Honig    besteht    aus    ca. 80%      Zucker,      und      ca.      19% Wasser,         der         Rest         sind   Mineralstoffe.     Man     sagt     dem Honig    nach,    er    hätte    so    etwas von     Antibiotika,     aber     nur     in einem   so   geringem   Maße,   dass es         kaum         merklich         ist. Nachgewiesen    ist    nur,    das    der Honig   die Ausbreitung   von   Bakterien   mindert   und   das   auch   nur in   einem   geringen   Maße.   Dieses   hat   dazu   geführt,   das   dem Honig   eine   heilende   Wirkung   nachgesagt   wird,   welches   jedoch nicht   bewiesen   ist.   Honig   ist   auf   den   Tisch   gebracht,   um   ihn gezielt   zu   nutzen.   Die   einen   nehmen   ihn   zum   Süßen   des   Tees oder    des    Kaffees    und    wieder    andere    verwenden    ihn    als Aufstrich   für   ihr   Butterbrot.   Gesünder   als   Industriezucker   ist   er allemal,   jedoch   muss   der   Honig   ebenfalls   in   Maßen   genossen werden,   weil   eben   zuckerhaltiges   dauerhaft   im   Übermaß   krank macht. (Diabetes)
Die Honigbiene gerade bei der Arbeit
ADAC Wald,Feld und Flur
Honig, der Stoff der es in sich hat.