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Copyright © 2017-19  by I mmer - N eutral - S innvoll - W eltlich  
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Honig ist ein natürliches Süßungsmittel, der Stoff direkt aus der Natur.
Wie gesund ist Honig wirklich ! Honig   ist   ein   natürlicher   süßlicher   dickflüssiger   Brei,   der   auch   von   Tieren   genau   wie   die   Milch   von   Kühen,   in diesem   Fall   von   Insekten   (Bienen),   hergestellt   wird.   Dieser   Brei   ist   auch   als   Rohstoff   gut   genießbar   und   müsste eigentlich   nicht   verändert werden.   Trotzdem   wird   Honig   mit   Industriezucker   und   entsprechender   Flüssigkeit   in seiner   natürlichen   Konsistenz   ausgedünnt,   um   mengenmäßig   die   Ausbeute   zu   erhöhen.   Dieses ist   aber   nur   in   gewissen   Grenzen   erlaubt.   Daher   ist   es   angebracht   seinen   Honig   direkt   von   einem Imker   zu   beziehen,   dann   sind   Sie   auf   der   sicheren   Seite.   Denn   Imker   können   sich   nicht   erlauben ihre Ware zu panschen. Sie würden sofort ihre Zulassung im Verein verlieren. Links    dieses    Glas    ist    Heide-Honig.    Die    Honigsorten    sind    vielfältig,    so    gibt    es    Rapshonig, Blütenhonig   von   allerlei   Sorten   von   Blumen,   Gebirgshonig   (nicht   in   großen   Höhen;   nur Almhöhe), Waldhonig    und    vieles    mehr.    Die    meisten    Imker    haben    mobile    Bienenstöcke    die    sie    dort hinbringen   wo   der   Blütenstand   am   üppigsten   ist   und   auch   mit   der   Absicht,   welche   Art   von   Honig sie herstellen wollen. Der    goldgelbliche    bis    hin    zu    bräunlicher    Farbe    und    sehr    süße dickflüssiger    Saft,   das   ist   der   naturbelassene   Honig.   Er   wird   in einer speziellen Schleuder aus den Waben herausgeschleudert. Dieser   Honig   besteht   aus   ca.   80%   Zucker,   und   ca.   19%   Wasser, der   Rest   sind   Mineralstoffe.   Man   sagt   dem   Honig   nach,   er   hätte   so etwas   von   Antibiotika,   aber   nur   in   einem   so   geringem   Maße,   dass es   kaum   merklich   ist.   Nachgewiesen   ist   nur,   das   der   Honig   die Ausbreitung   von   Bakterien   mindert   und   das   auch   nur   in   einem geringen   Maße.   Dieses   hat   dazu   geführt,   das   dem   Honig   eine heilende   Wirkung   nachgesagt   wird,   welches   jedoch   nicht   bewiesen ist.   Honig   ist   auf   den   Tisch   gebracht,   um   ihn   gezielt   zu   nutzen.   Die einen   nehmen   ihn   zum   Süßen   des   Tees   oder   des   Kaffees   und wieder    andere    verwenden    ihn    als    Aufstrich    für    ihr    Butterbrot. Gesünder    als    Industriezucker    ist    er    allemal,    jedoch    muss    der Honig   ebenfalls   in   Maßen   genossen   werden,   weil   eben   zuckerhaltiges   dauerhaft   im   Übermaß   krank   macht. (Diabetes)
Die Honigbiene gerade bei der Arbeit
ADAC Wald,Feld und Flur
Honig, der Stoff der es in sich hat.
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Honig ist ein natürliches Süßungs- mittel, der Stoff direkt aus der Natur.
Wie gesund ist Honig wirklich ! Honig   ist   ein   natürlicher   süßlicher   dickflüssiger   Brei,   der   auch von   Tieren   genau   wie   die   Milch   von   Kühen,   in   diesem   Fall   von Insekten   (Bienen),   hergestellt   wird.   Dieser   Brei   ist   auch   als Rohstoff   gut   genießbar   und   müsste   eigentlich   nicht verändert     werden.     Trotzdem     wird     Honig     mit Industriezucker   und   entsprechender   Flüssigkeit   in seiner    natürlichen    Konsistenz    ausgedünnt,    um mengenmäßig   die Ausbeute   zu   erhöhen.   Dieses   ist aber   nur   in   gewissen   Grenzen   erlaubt.   Daher   ist   es angebracht   seinen   Honig   direkt   von   einem   Imker   zu   beziehen, dann   sind   Sie   auf   der   sicheren   Seite.   Denn   Imker   können   sich nicht   erlauben   ihre   Ware   zu   panschen.   Sie   würden   sofort   ihre Zulassung im Verein verlieren. Links    dieses    Glas    ist    Heide-Honig.    Die    Honigsorten    sind vielfältig,   so   gibt   es   Rapshonig,   Blütenhonig   von   allerlei   Sorten von    Blumen,    Gebirgshonig    (nicht    in    großen    Höhen;    nur Almhöhe),    Waldhonig    und    vieles    mehr.    Die    meisten    Imker haben    mobile    Bienenstöcke    die    sie    dort    hinbringen    wo    der Blütenstand   am   üppigsten   ist   und   auch   mit   der Absicht,   welche Art von Honig sie herstellen wollen. Der   goldgelbliche   bis   hin   zu   bräunlicher   Farbe   und   sehr   süße dickflüssiger   Saft,   das   ist   der   naturbelassene   Honig.   Er   wird   in einer         speziellen         Schleuder         aus         den         Waben herausgeschleudert. Dieser    Honig    besteht    aus    ca. 80%      Zucker,      und      ca.      19% Wasser,         der         Rest         sind   Mineralstoffe.     Man     sagt     dem Honig    nach,    er    hätte    so    etwas von     Antibiotika,     aber     nur     in einem   so   geringem   Maße,   dass es         kaum         merklich         ist. Nachgewiesen    ist    nur,    das    der Honig   die Ausbreitung   von   Bakterien   mindert   und   das   auch   nur in   einem   geringen   Maße.   Dieses   hat   dazu   geführt,   das   dem Honig   eine   heilende   Wirkung   nachgesagt   wird,   welches   jedoch nicht   bewiesen   ist.   Honig   ist   auf   den   Tisch   gebracht,   um   ihn gezielt   zu   nutzen.   Die   einen   nehmen   ihn   zum   Süßen   des   Tees oder    des    Kaffees    und    wieder    andere    verwenden    ihn    als Aufstrich   für   ihr   Butterbrot.   Gesünder   als   Industriezucker   ist   er allemal,   jedoch   muss   der   Honig   ebenfalls   in   Maßen   genossen werden,   weil   eben   zuckerhaltiges   dauerhaft   im   Übermaß   krank macht. (Diabetes)
Die Honigbiene gerade bei der Arbeit
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Honig, der Stoff der es in sich hat.