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Kay Atherton [CC BY-SA 2.0 )
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Honig ist ein natürliches Süßungsmittel, der Stoff direkt aus der Natur.
Wie gesund ist Honig wirklich ! Honig   ist   ein   natürlicher   süßlicher   dickflüssiger   Brei,   der   auch   von   Tieren   genau   wie   die   Milch   von   Kühen,   in   diesem   Fall   von Insekten   (Bienen),   hergestellt   wird.   Dieser   Brei   ist   auch   als   Rohstoff   gut   genießbar   und   müsste   eigentlich   nicht   verändert werden.    Trotzdem    wird    Honig    mit    Industriezucker    und    entsprechender    Flüssigkeit    in    seiner    natürlichen    Konsistenz ausgedünnt,   um   mengenmäßig   die   Ausbeute   zu   erhöhen.   Dieses   ist   aber   nur   in   gewissen   Grenzen   erlaubt. Daher   ist   es   angebracht   seinen   Honig   direkt   von   einem   Imker   zu   beziehen,   dann   sind   Sie   auf   der   sicheren Seite.   Denn   Imker   können   sich   nicht   erlauben   ihre   Ware   zu   Panschen.   Sie   würden   sofort   ihre   Zulassung   im Verein verlieren. Links   dieses   Glas   ist   Heide-Honig.   Die   Honigsorten   sind   vielfältig,   so   gibt   es   Rapshonig,   Blütenhonig   von allerlei   Sorten   von   Blumen,   Gebirgshonig   (nicht   in   großen   Höhen;   nur Almhöhe),   Waldhonig   und   vieles   mehr. Die   meisten   Imker   haben   mobile   Bienenstöcke   die   sie   dort   hinbringen   wo   der   Blütenstand   am   üppigsten   ist und auch mit der Absicht, welche Art von Honig sie herstellen wollen. Der   goldgelbliche   bis   hin   zu   bräunlicher   Farbe   und   sehr   süße   dickflüssiger Saft,   das   ist   der   naturbelassene   Honig.   Er   wird   in   einer   speziellen   Schleuder aus den Waben herausgeschleudert. Dieser   Honig   besteht   aus   ca.   80%   Zucker,   und   ca.   19%   Wasser,   der   Rest   sind Mineralstoffe.   Man   sagt   dem   Honig   nach,   er   hätte   so   etwas   von   Antibiotika, aber     nur     in     einem     so     geringem     Maße,     dass     es     kaum     merklich     ist. Nachgewiesen   ist   nur,   das   der   Honig   die   Ausbreitung   von   Bakterien   mindert und   das   auch   nur   in   einem   geringen   Maße.   Dieses   hat   dazu   geführt,   das   dem Honig   eine   heilende   Wirkung   nachgesagt   wird,   welches   jedoch   nicht   bewiesen ist.   Honig   ist   auf   den   Tisch   gebracht,   um   ihn   gezielt   zu   nutzen.   Die   einen nehmen    ihn    zum    Süßen    des    Tees    oder    des    Kaffees    und    wieder    andere verwenden   ihn   als Aufstrich   für   ihr   Butterbrot.   Gesünder   als   Industriezucker   ist er   allemal,   jedoch   muss   der   Honig   ebenfalls   in   Maßen   genossen   werden,   weil eben zuckerhaltiges dauerhaft im Übermaß krank macht. (Diabetes)
Die Honigbiene gerade bei der Arbeit
ADAC Wald,Feld und Flur
Honig, der Stoff der es in sich hat.